Ein Garten als Gegenwelt

Zwei Floristen und ihr Zuhause

Drei filigrane graue Gartensessel inmitten eines Gartens, umgeben von Hecken, Gräsern, Pflanzen und Bäumen. Davor ein länglicher Seerosenteich.

Überall lassen sich ruhige Rückzugsorte entdecken – hier zwischen Wasser, Hecken und Pflanzen. Gräser und wechselnde Farben lassen den Garten im Rhythmus der Jahres­zeiten leben. 

Fast zweihundert Jahre ist das Reetdachhaus alt. Bodenständig und zurückhaltend steht es zwischen sanften Hügeln, Feldern und alten Baumreihen im norddeutschen Herzogtum Lauenburg. Als die beiden Floristen Mario Mahl­stedt und Moritz Leonhardt das Anwesen übernahmen war klar: Die äussere Hülle des Hauses sollte bewahrt, das Innere gezielt konträr gestaltet werden. Eine ganz besondere Rolle spielt der Garten – in ihm stehen Ordnung und Wildnis bewusst nebeneinander. Er ist kein dekorativer Rahmen, sondern eine innere Haltung, die nach aussen wächst.

Eine Ecke eines Riegbaus aus roten Ziegeln und mit einem Reetdach. Davor sind Pflanzentöpfe und Gräser zu sehen.

Das historische Reetdachhaus bleibt nach aussen nahezu unangetastet und bildet den ruhigen Kern des Gartens.

Direkt am Haus eine lange, gedeckte Holztafel mit Holzstühlen in der Mittagssonne.

Direkt am Haus gelegen, lädt der lange Tisch zu gemeinsamen Mahlzeiten unter freiem Himmel.

«Strenge, Ruhe und Auflösung finden sich im ganzen Garten.»  
Porträt der beiden Floristen Moritz Mahl­stedt (links stehend) und Mario Leonhardt (rechts sitzend) in ihrem dunklen gehaltenen Wohnzimmer.

Ihr gemeinsames Zuhause verstehen die beiden Floristen Moritz Mahl­stedt (links) und Mario Leonhardt nicht als abgeschlossenen Entwurf, sondern als Prozess. 

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