Street Art trifft auf italienisches Handwerk

Archibald Delicate Balance Limited Edition

Schwarzweisses Porträt von Shepard Fairey, sitzend mit verschränkten Händen, in Jeansjacke, Jeans und Turnschuhen, frontal in die Kamera blickend.

Der US-Künstler Shepard Fairey zählt zu den prägenden Stimmen der zeitgenössischen Street-Art.

Es gibt Möbel, die schön sind, und es gibt solche, die auch etwas zu sagen haben. Zu den letzteren zählt die neue «Delicate Balance Limited Edition» des «Archibald Armchairs» von Poltrona Frau, die in Kollaboration mit dem US-Künstler Shepard Fairey entstanden ist. Dabei wird der Sessel zu einem Objekt, das Design und Kunst zu einem klaren Statement verbindet. Das Sammlerstück erscheint in einer limitierten Auflage von 200 Exemplaren und ist nur in den Flagship-Stores von Poltrona Frau sowie in ausgewählten Geschäften erhältlich.

Bunter Armchair «Archibald Delicate Balance Limited Edition» frontal in einem lichten Raum auf einer Holzpalette inszeniert.

Der «Archibald Armchair» wurde 2009 vom französischen Designer Jean-Marie Massaud entworfen und zählt heute zu den bekanntesten Modellen von Poltrona Frau.

Seitenansicht des farbig bedruckten «Archibald Delicate Balance Limited Edition»-Armchairs auf einer Holzpalette in einem lichten Raum.
GPT-5.4 Gerne — hier sind knappe, sachliche Alt-Texte für die vier Bilder:  01_01 Bunter Armchair «Archibald Delicate Balance Limited Edition» frontal in einem lichten Raum auf einer Holzpalette inszeniert.  04 Seitenansicht des farbig bedruckten «Archibald Delicate Balance Limited Edition»-Armchairs auf einer Holzpalette in einem lichten Raum.  03 Rückansicht des «Archibald Delicate Balance Limited Edition»-Armchairs mit illustriertem Frauenporträt und floralen Motiven.
Seitenansicht des farbig bedruckten «Archibald Delicate Balance Limited Edition»-Armchairs auf einer Holzpalette in einem lichten Raum.

Botschaft mit Bestand

Shepard Fairey, 1970 in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina geboren, zählt zu den prägendsten Stimmen der zeitgenössischen Street-Art. Bekannt wurde er zunächst in der Underground-Kultur der 1990er-Jahre, später weltweit mit dem Obama-Plakat «Hope». Seine Bildsprache ist direkt, plakativ und doch vielschichtig. Immer wieder verbindet er politische, gesellschaftliche und ökologische Themen mit starken Symbolen. Für seine Kollaboration mit Poltrona Frau greift er Motive aus eigenen Werken auf: Die Vögel erinnern an «Natural Springs Bird», die Blumen an «Rise Above Flower». Zusammen verdichten sie sich zu einem Bild über Verbundenheit, Wandel und das empfindliche Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur.

Faireys Kreation passt somit auch ideal zum Kollektionsmotto 2026 von Poltrona Frau: «True over Time». Im Zentrum steht dabei die Frage, was über den Moment hinaus Bestand hat – nicht nur ästhetisch, sondern auch inhaltlich. Beide Seiten fanden dabei rasch einen gemeinsamen Nenner: «In unseren Gesprächen waren wir uns einig über die Bedeutung des Werks – über die feine Balance von Design und Ästhetik ebenso wie über die Wichtigkeit, die Schönheit von Mutter Natur zu respektieren und zu bewahren. Genau diese Übereinstimmung spiegelt sich im ‹Delicate Balance›-Sessel wider», so Fairey.

Lederbahnen in verschiedenen Farben liegen in einem Atelier auf einem Arbeitstisch vor grossen Fenstern; daneben stehen Farbdosen und Garnrollen.

Leder ist seit jeher das zentrale Material von Poltrona Frau. Über die Jahre hat das Unternehmen neue Gerbverfahren und Techniken entwickelt, die es ermöglichen, ikonische Produkte immer wieder neu zu interpretieren.

Holzschubladen mit Druckbuchstaben in warmem Licht; im Vordergrund ist der Schriftzug «SHEPARD FAIREY» erkennbar.

Für die «Archibald Delicate Balance Edition» wird die Illustration digital auf Pelle Frau® ColorSphere Impact Less Leder gedruckt. Farbschichten und gezielte 3D-Prägungen sorgen für zusätzliche Tiefe.

Konkrete Wirkung

Dass Poltrona Frau das Thema Nachhaltigkeit nicht nur als Schlagwort versteht, zeigt die Partnerschaft mit Treedom: Für jeden verkauften Sessel werden in Guatemala zwei Bäume gepflanzt. Davon profitiert eine Gemeinschaft von 80 indigenen Frauen, die durch fairere Entlöhnung wirtschaftlich gestärkt wird. So erhält das Objekt über seine ästhetische Dimension hinaus auch eine konkrete soziale und ökologische Wirkung. Vielleicht liegt gerade darin die Kraft dieser Edition: sie erinnert daran, dass Gestaltung mehr kann, als gut aussehen – sie kann Werte vermitteln und greifbar machen.

poltronafrau.com

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